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Informationen aus dem Ortsbauamt

Sanierung der Sonnenhalde

Ergebnis der Georadaruntersuchung in der Schafgartenstraße vom 25.01.2022

Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung „Sanierung Sonnenhalde“ ist abgeschlossen.

Wie Ihnen bereits bekannt ist, fand am 04.11.2021 die Georadaruntersuchung in der Sonnenhalde statt. Die Georadaruntersuchung hat ergeben, dass der Stollen / Bunker höchstwahrscheinlich oberhalb der Hauses Sonnenhalde 5 vorhanden ist.

Am 25.01.2022 fand eine weitere Georadaruntersuchung, dieses Mal in der Schafgartenstraße, statt. Die Ergebnisse legen nahe, dass ein Stollen / Bunker oberhalb des Hauses Nummer 35 vorhanden ist.

Abschluss der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme "Ortsmitte II"

Das Sanierungsgebiet "Ortsmitte II" wurde im Jahr 2005 in das Landessanierungsprogramm (LSP) des Landes Baden-Württemberg aufgenommen. Der Bewilligungszeitraum endet zum 31.12.2021.

Der Gemeinderat hat am 14.12.2021 die vorläufige Sanierungsabrechnung zur Kenntnis genommen.

Zum Abschluss der Sanierungsmaßnahme wurde auch eine Dokumentation zur städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme "Ortsmitte II" 2005 - 2021 erstellt.

In diese Dokumentation kann hier eingesehen werden (bitte hier klicken). (9,996 MiB)

Öffentliche Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan "Seestraße/Schäfleswiese" im beschleunigten Verfahren gem. § 13a Baugesetzbuch (BauGB)

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 (1) i. V. m. § 13a BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Steinenbronn hat in seiner öffentlichen Sitzung am 08.06.2021 beschlossen, gemäß § 2 Abs. 1 BauGB die Aufstellung des Bebauungsplans „Seestraße/Schäfleswiese“ auf der Grundlage des § 13a BauGB (Bebauungsplan der Innenentwicklung) durchzuführen. Der Bebauungsplan wird gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB in Verbindung mit § 13 Abs. 3 BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt. Auf die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, die Erstellung eines Umweltberichtes und die Angabe, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, wird gemäß § 13a Abs. 2 und 3 BauGB in Verbindung mit § 13 Abs. 3 BauGB verzichtet. Ebenso wird von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung im Sinne von § 3 Abs. 1 BauGB abgesehen. Die Öffentlichkeit kann sich im Rahmen der förmlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich äußern. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus dem nachfolgenden Abgrenzungs-plan und ist auf die Flurstücke 194 (Teilbereich Seestraße), 352/1, 350/2, 350, 150/7, 150/8, 150/6, 150/54, 150/46, 150/54, 150/53, 150/5, 150/52, 150/4, 150/3, 150, 155/1, 155/3, 155/2, 155/4, 155/5, 155/6, 155/7, 156, 158, 158/1, 161, 165, 164/2, 160/2, 735/5 (Teilbereich) begrenzt; ; es gilt der Planbereich des Abgrenzungsplanes:

Ziel und Zweck der Planung:

Ziel und Zweck der Planung ist die für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderliche Ausweisung von neuen überbaubaren Flächen zur Wohnnutzung und die Wiedernutzbarmachung von Flächen im Innenbereich unter Berücksichtigung einer Innenverdichtung. Um den vorhandenen Wohnbedarf in Steinenbronn zu decken, sind im Zuge der Innenentwicklung vor Außenentwicklung unbebaute Grundstücke zu bebauen und minder genutzte Grundstücke nach zu verdichten. 
Ronny Habakuk
Bürgermeister

Öffentliche Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan "Seestraße/Tübinger Straße" im beschleunigten Verfahren gem. § 13a Baugesetzbuch (BauGB)

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 (1) i.V.m. § 13a BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Steinenbronn hat in seiner öffentlichen Sitzung am 08.06.2021 beschlossen, gemäß § 2 Abs. 1 BauGB die Aufstellung des Bebauungsplans „Seestraße/Tübinger Straße“ auf der Grundlage des § 13a BauGB (Bebauungsplan der Innenentwicklung) durchzuführen. Der Bebauungsplan wird gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB in Verbindung mit § 13 Abs. 3 BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt. Auf die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, die Erstellung eines Umweltberichtes und die Angabe, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, wird gemäß § 13a Abs. 2 und 3 BauGB in Verbindung mit § 13 Abs. 3 BauGB verzichtet. Ebenso wird von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung im Sinne von § 3 Abs. 1 BauGB abgesehen. Die Öffentlichkeit kann sich im Rahmen der förmlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich äußern. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus dem nachfolgenden Abgrenzungs-plan und ist auf die Flurstücke 254/77 (Teilbereich), 254/78, 162, 160, 735/5 (Teilbereich), 170/3, 170/4, 174/2, 185/3, 185/1, 185/2, 189/1, 189, 170, 150/21 (Teilbereich, 164/3, 160, 162, 194 (Teilbereich Seestraße) begrenzt; es gilt der Planbereich des Abgrenzungsplanes: 

Ziel und Zweck der Planung:

Ziel und Zweck der Planung ist die für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderliche Ausweisung notwendiger Gemeinbedarfsflächen und Wiedernutzbarmachung von Flächen im Innenbereich unter Berücksichtigung einer Innenverdichtung. 
Ronny Habakuk
Bürgermeister

Berücksichtigung von Artenschutzbelangen in baurechtlichen Verfahren

Die gesetzlichen Vorgaben des Artenschutzes nach § 39 und § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes sind zwingend (auch bei Gehölzfällungen, Gehölzrodungen oder bei Abriss und Sanierung) zu beachten.

Es ist unter anderem verboten,

  • wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu nehmen, zu beschädigen oder zu zerstören (zum Beispiel Käfer in Altbäumen; Vogelgelege)
  • wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten erheblich zu stören (zum Beispiel Mauersegler, Schwalben)
  • Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören (zum Beispiel Baumhöhlen, Schwalbennester, Dachstühle für Vögel und Fledermäuse)

Zur rechtlichen Absicherung wenden Sie sich an eine fachlich qualifizierte Person (einen Biologen oder einen ökologischen Gutachter) und an die untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Böblingen unter der Mailadresse landwirtschaft-naturschutz@lrabb.de.

Weitere Informationen können hier entnommen werden: